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Gesetzesverstöße bei Werbung auf Crowd-Investing Plattformen

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Eine Internetrecherche der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf 50 aktiven deutschen Crowd-Investing-Plattformen hat ergeben, dass bei etwa 70 Prozent die gesetzlichen Werbe- und Veröffentlichungspflichten mangelhaft umgesetzt sind oder ganz fehlen. Hinweise zu Verlustrisiken von Kapitalanlagen waren häufig nicht prominent genug platziert. Auch Rendite-Warnhinweise, wenn für Vermögensanlagen keine oder nicht ausschließlich feste Zinsen gezahlt werden, entsprachen in einigen Fällen nicht den gesetzlichen Vorgaben.

Weitere Informationen:

BaFinJournal September 2018, S. 15

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