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Fragen und Antworten zu ethisch-ökologischen Investmentfonds

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Ethisch-ökologisch in Investmentfonds investieren: Wie geht das? Hier die häufigsten Fragen und Antworten zu diesem Thema.

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1.Was sind ethisch-ökologische Investmentfonds?

Wer sein Gespartes in Investmentfonds steckt, muss damit rechnen, dass das Geld in ökologisch und sozial umstrittene Branchen wie die Atom- und Rüstungsindustrie fließt oder Unternehmen zugutekommt, die ihre Produkte im Ausland von Kindern fertigen lassen.

Ethisch-ökologische oder auch nachhaltig genannte Investmentfonds wollen es besser machen und formulieren zusätzlich zu den wirtschaftlichen Aspekten eine nachhaltige Anlagestrategie. Hierfür legen sie ethische und ökologische Kriterien fest und investieren nur in solche Titel, die diesen Kriterien entsprechen. Einige meiden beispielsweise ausdrücklich Investitionen, die mit Menschen- und Arbeitsrechtverletzungen, Waffen und Rüstung oder Umweltzerstörung in Verbindung stehen. Andere Fonds investieren gezielt in bestimmte Bereiche wie Erneuerbare Energien, ökologische Land- und Forstwirtschaft oder Bildung.

2.Was genau ist eigentlich "nachhaltig" oder "ethisch-ökologisch" bei Investmentfonds – welche Kriterien werden dabei berücksichtigt?

Es gibt keine einheitlichen oder gesetzlich definierten Kriterien für nachhaltige oder ethisch-ökologische Geldanlagen. Bei Finanzprodukten verbergen sich hinter Namenszusätzen wie "nachhaltig", "Umwelt" oder "Klima" ganz unterschiedliche Nachhaltigkeitskriterien. Und nicht alles, was sich "grün" oder "verantwortungsvoll" nennt, verdient diesen Namen auch.

Um beurteilen zu können, ob ein Investmentfonds dem eigenen Verständnis von Nachhaltigkeit entspricht, müssen Sie sich genau informieren, welche Nachhaltigkeitskriterien angewendet werden und in welche Branchen oder Unternehmen ein Fonds investiert ist.

3. Wo finde ich Informationen zur ethisch-ökologischen Ausrichtung eines Fonds?

Welche Informationen Sie wo finden, hängt von den einzelnen Anbietern ab und ist sehr unterschiedlich. Die Verbraucherzentrale Bremen und die Stiftung Warentest haben 57 ethisch-ökologische Aktienfonds hinsichtlich ihrer Transparenz bewertet (Untersuchung aus dem Jahr 2014). Nur neun informierten Anleger sehr gut, 26 hingegen - also fast die Hälfte - stellten nur unzureichende Informationen zur Verfügung. Fehlen wichtige Informationen zur Nachhaltigkeitsstrategie, können Sie als Anleger nicht beurteilen, was hinter der "grünen" Fassade steckt.

Die Ergebnisse der Untersuchung wurden in der Finanztest-Ausgabe September 2014, in einem Sonderdruck "Fonds auf grüner Welle" sowie in der Publikation "Die Speziellen: – Ethisch-ökologische Themenfonds" veröffentlicht.

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4. Eignen sich ethisch-ökologische Investmentfonds für jeden Anlegertyp?

Bei einer ethisch-ökologischen Investition gelten die gleichen Regeln wie bei jeder anderen Geldanlage: Alle Investments unterliegen einem Spannungsverhältnis aus Rendite, Risiko und Verfügbarkeit. Kurz gesagt: Je höher die Rendite, desto höher ist das Risiko bzw. geringer ist die Verfügbarkeit. Für alle, die für sich das geeignete Finanzprodukt ermittelt haben, gibt es auch eine ethisch-ökologische Variante.

Ob Investmentfonds für Sie als Anleger sinnvoll sind, hängt unter anderem von Ihrer individuellen Risikotragfähigkeit ab. Wenn Sie sich für einen breit gestreuten Investmentfonds entscheiden, ist das in der Regel sicherer als einzelne Aktien oder Anleihen. Das Vermögen eines Investmentfonds ist ein sogenanntes Sondervermögen, das einem besonderen Schutz unterliegt: Geht eine Fondsgesellschaft pleite, fließt das Vermögen nicht in die Insolvenzmasse. Ohne Risiko sind Investmentfonds aber deshalb nicht. Sie unterliegen Wertschwankungen, die sich negativ auf das investierte Vermögen auswirken können.

Legen Sie daher nur Beträge in Investmentfonds an, die Sie für einen längeren Zeitraum entbehren können. Zwar ist ein Ausstieg jederzeit möglich, zu Zeiten sinkender Kurse kann dies allerdings mit Verlusten verbunden sein.

5. Vorurteil? Ethisch-ökologische Investmentfonds sind riskanter, teurer und bringen weniger Rendite als konventionelle Fonds?

Ethisch-ökologische Fonds gibt es –wie konventionelle Fonds auch – in hohen und niedrigen Risikoklassen. Das Gleiche gilt für die Kosten. Es gibt ethisch-ökologische Fonds mit hohen Kosten und welche mit niedrigen. Auch hinsichtlich der Rendite können es einige der ethisch-ökologischen mit der konventionellen Konkurrenz locker aufnehmen. Wichtig ist, dass Sie sich im Vorfeld gut über drei zentrale Anlageaspekte informieren und diese immer in ihre Entscheidung einbeziehen.

a) Sind ethisch-ökologische Fonds riskanter?

Die Risikoklasse eines Investmentfonds richtet sich generell nicht nach dessen ethischer oder ökologischer Ausrichtung. Sie hängt eher von folgenden Faktoren ab:

  • Zusammensetzung des Investmentfonds hinsichtlich der Wertpapierarten wie Aktien, Staats- und Unternehmensanleihen
  • Länder und Regionen, in die investiert wird
  • Streuung über unterschiedliche Sektoren und Branchen

Daher gilt: Je breiter die Streuung, desto geringer das Risiko. Ein Aktienfonds, der nur auf Titel bestimmter Branchen oder Länder setzt, ist somit riskanter als ein Fonds, der weltweit in eine Vielzahl von Branchen und Regionen investieren kann. Dies ist durch die Einstufung in eine in der Regel höhere Risikoklasse ersichtlich. Die Risikoklasse eines Fonds erfahren Anleger zum Beispiel in den "Wesentlichen Anlegerinformationen". Diese müssen vor einer Kaufentscheidung ausgehändigt werden.

b) Sind ethisch-ökologische Fonds teurer?

Die Spanne der Kosten ist bei ethisch-ökologischen Fonds ähnlich wie bei konventionellen Fonds. Meist werden diese Fonds allerdings aktiv gemanagt und sind daher durch zum Teil hohe laufende Kosten teurer. Kostengünstiger ETFs (börsengehandelte Indexfonds) sind in diesem Segment seltener.

c) Ist die Rendite bei ethisch-ökologischen Fonds geringer?

Wie bei konventionellen Fonds gibt es ethisch-ökologische Fonds mit sehr guten Renditechancen und solche mit weniger guten. Mehrere Metastudien, unter anderem die der Universität Kassel aus 2014, haben ergeben, dass ethisch-ökologische Investmentfonds hinsichtlich der Rendite konventionellen Fonds in nichts nachstehen. Generell gilt für alle Fonds: Die tatsächliche Wertentwicklung ist nicht vorhersehbar.

6. Wie viele ethisch-ökologische Investmentfonds gibt es in Deutschland?

In Deutschland werden laut einer Veröffentlichung des Sustainable Business Institut (SBI) rund 310 Fonds angeboten, die dort als nachhaltig gelistet sind. Die Bandbreite der Anbieter ist groß. Konventionelle Fondsgesellschaften wie die DWS (Deutsche Bank), Union Investment (Genossenschaftliche Finanzgruppe) oder Deka (Sparkassen) haben sie genauso in ihrem Angebot wie kleinere Fondsgesellschaften, die ausschließlich auf nachhaltige Finanzprodukte spezialisiert sind. Doch Vorsicht: Begriffe wie "nachhaltig" oder "ethisch-ökologisch" sind bei Finanzprodukten nicht geschützt. Jeder kann sie beliebig nutzen.

Eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Bremen und der Stiftung Warentest von August 2014 hat ergeben, dass nur ein einziger Fonds alle von den Verbraucherschützern festgelegten ethisch-ökologischen Kriterien berücksichtigt. Fünf der getesteten Fonds schließen beispielsweise Kinderarbeit nicht aus. Immerhin: Alle untersuchten Fonds kaufen keine Titel von Unternehmen, die mit Antipersonenminen oder Streumunition Geld verdienen.

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7. Gibt es auch ethisch-ökologische ETFs (börsengehandelte Indexfonds)?

Auch bei passiv gemanagten Fonds, den sogenannten ETFs, gibt es ein ethisch-ökologisches Angebot. Sie versuchen, die Wertentwicklung eines bestimmten nachhaltigen Marktindexes nachzubilden. Generell werden bei ETFs über den basierenden Index die auch bei den Investmentfonds gängigen Nachhaltigkeitsansätze wie ein Best-in-Class Ansatz und/oder Ausschlusskriterien angewandt.

Bei ETFs gibt es zwei grundsätzliche Strategien, wie der Index abgebildet wird. Physisch replizierende ETFs kaufen nur die Aktien oder Anleihen, die auch im Index enthalten sind. Synthetisch replizierende bilden ihn durch Finanzkonstruktionen nur nach. Das heißt, hier fließt kein Geld in die Wertpapiere der ethisch-ökologischen Unternehmen.

Im Segment der ethisch-ökologischen ETFs gibt es nur ein sehr eingeschränktes Angebot. Zwei dieser ETFs haben die Verbraucherzentrale Bremen und die Stiftung Warentest näher auf ihren Nachhaltigkeitsansatz und die Transparenz hin untersucht.

8. Wo bekomme ich ethisch-ökologische Fonds?

Ethisch-ökologische Investmentfonds können genauso wie konventionelle direkt an der Börse, über Fondsvermittler oder bei Kapitalanlagegesellschaften gekauft werden. Auch jede Filial- oder Direktbank bietet Fonds an. Allerdings werden Ihnen als Anlegern dort in der Regel Fonds aus deren Produktpalette zum Kauf angeboten. Die Kosten variieren, gerade Kreditinstitute verlangen häufig den gesamten Ausgabeaufschlag. Informieren Sie sich daher in jedem Fall genau, welche Gebühren jeweils verlangt werden.

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9. Welche unterschiedlichen Anlageansätze gibt es?

Generell gibt es fünf Ansätze, mit denen Anbieter ethisch-ökologischer Investmentfonds arbeiten:

  1. Ausschlusskriterien:– In bestimmte Branchen oder Verhaltensweisen wie Atom-kraft, Kinderarbeit, Pornographie oder Rüstung wird nicht investiert.
  2. Gezielte Investitionen:– Bei der Auswahl der Titel wird darauf geachtet, dass die Unternehmen in bestimmten Branchen und Bereichen wie beispielsweise Erneuerbare Energien, Gesundheit und Bildung tätig sind.
  3. Best-in/of-Class Ansatz: Hier werden Unternehmen ausgewählt, die, basierend auf ethischen und ökologischen Kriterien, die besten in einer Branche sind. Aus einer Branche sind dann die Unternehmen investierbar, die im Branchenvergleich in Punkto Umweltschutz und/oder Sozialstandards die höchsten Maßstäbe setzen. Bei diesem Anlageansatz wird keine Branche generell ausgeschlossen.
  4. Engagement: Das Fondsmanagement oder die Fondsgesellschaft versucht im direkten Dialog oder durch das – Aktionären zustehende – Rede- und Stimmrecht soziale und ökologische Verbesserungen in den investierten Unternehmen durchzusetzen.
  5. Abbildung eines Nachhaltigkeitsindexes:– Dabei wählen Investmentfonds Titel für ihr Anlageuniversum aus, die in einem Nachhaltigkeitsindex enthalten sind. Dies können passiv gemanagte, sogenannte ETFs (börsengehandelte Indexfonds), aber auch aktiv gemanagte Fonds sein.

In der Regel werden diese Anlageansätze von den Anbietern miteinander kombiniert. Die Informationen, ob ein Titel auch den ethischen und ökologischen Anforderungen des Fonds entspricht, liefern meist sogenannte Nachhaltigkeitsratingagenturen. In einigen Fällen haben Fondsgesellschaften auch eine eigene Abteilung, die für das Nachhaltigkeitsrating zuständig ist.

10. Wie kann ich beurteilen, wie "grün" oder "sozial" ein Fonds wirklich ist?

Da es keinen gesetzlichen Mindeststandard für ethisch-ökologische Fonds gibt, müssen Sie etwas Zeit bei der Suche nach dem richtigen Fonds investieren. Ausschlusskriterien sind dabei eine gute Orientierungshilfe. Sie zeigen, in welche kritischen Branchen oder Bereiche der Fonds nicht investiert.

Doch sind Ausschlusskriterien komplexer, als es auf den ersten Blick scheinen mag. Manche Anbieter legen bei ihren Ausschlusskriterien für Unternehmen einen Umsatzanteil fest, den sie tolerieren. So werden Unternehmen beispielsweise erst dann ausgeschlossen, wenn mehr als fünf Prozent ihres Umsatzes aus Rüstungsgeschäften stammt. Zudem werden die Ausschlusskriterien unterschiedlich streng ausgelegt. Ein Anbieter schließt bei dem Kriterium Waffen und Rüstung beispielsweise nur Unternehmen aus, die geächtete Waffenarten wie Streumunition herstellen. Ein anderer Fonds hingegen investiert bei diesem Kriterium generell in keine Unternehmen, die in die Herstellung, den Handel und die Entwicklung jeglicher Waffen- und Rüstungsgüter verwickelt sind.

Eine weitere Orientierungshilfe für Anleger ist, ob ein Fonds gezielt in bestimmte Firmen investiert, deren Geschäfte ethisch-ökologischen Kriterien entsprechen bzw. die entsprechende Produkte oder Dienstleistungen herstellen.

Achtung: Setzt ein Anbieter beispielsweise nur auf Aktien von Unternehmen aus der Branche der Erneuerbaren Energien, steigt das Risiko. Denn solche Fonds können von Kurseinbrüchen stärker betroffen sein als Fonds, die auf mehrere Branchen setzen und somit Verluste in einem Bereich auffangen können.

Darüber hinaus lohnt sich auch immer ein Blick ins aktuelle Portfolio eines Investmentfonds. Viele Fonds veröffentlichen im Internet regelmäßig ihre zehn größten Positionen. Alle Titel, in die der Fonds investiert, finden Anleger im Jahres- bzw. Halbjahresbericht.

11. Wie kann ich sicher sein, dass ein Fonds nicht in unerwünschte Unternehmen investiert?

Der einzige Weg, um sicher zu gehen, dass der Fonds nicht in unerwünschte Titel investiert, ist ein Blick ins Portfolio. Mindestens halbjährlich müssen Fondsanbieter alle Positionen veröffentlichen. Die meisten Anbieter informieren zudem regelmäßig im Internet über die größten zehn Positionen ihres Fonds. Neben einigen prominenten Konzernen finden sich im Portfolio aber häufig auch Unternehmen, die der Allgemeinheit nicht bekannt sind.

12. Wie passt ein Ölkonzern zu einem ethisch-ökologischen Fonds?

Wer einen Blick ins Portfolio von sogenannten nachhaltigen Investmentfonds wirft, findet dort auch Unternehmen wie Google, Microsoft, den Lebensmittelriesen Unilever (Knorr, Pfanni, Rama) oder den norwegischen Ölkonzern Statoil. Hier stellt sich vielen die Frage, was an diesen Firmen nachhaltig ist.

Statoil gilt laut Nachhaltigkeitsrating als einer der besten Ölkonzerne. So produziert das Unternehmen bei der Ölgewinnung wesentlich weniger CO2 als viele seiner Konkurrenten. Zudem wird Statoil bei Nachhaltigkeitsratings positiv angerechnet, dass es konkrete Ziele zur Verringerung der Treibhausgasemissionen festgelegt hat. Wer nicht in die Ölbranche investieren möchte, muss bei der Fondsauswahl darauf achten, dass Investitionen in diesen Bereich explizit ausgeschlossen werden.

13. Gibt es Investmentfonds, die den Klimaschutz besonders berücksichtigen?

Für den Klimaschutz ist es zentral, dass kein Geld mehr in Branchen und Technologien fließt, die den Klimawandel anheizen. Das gilt insbesondere für fossile Energieträger wie Öl und Kohle. Auch die industrielle Landwirtschaft, die Abholzung von Regenwäldern und der damit verbundene hohe CO2 Ausstoß tragen in erheblichem Maße zum Klimawandel bei. Anleger, die in klimafreundliche Fonds investieren möchten, sollten daher darauf achten, dass Investitionen in diese Bereiche explizit ausgeschlossen werden.

Einen Beitrag zum Klimaschutz leisten zudem die Fonds, die gezielt in Branchen und Technologien investieren, die beispielsweise die Energiewende unterstützen bzw. zu einer besseren Nutzung von Energie führen.

Die Verbraucherzentrale Bremen und die Stiftung Warentest haben 34 Aktienfonds Welt anhand von Klimakriterien bewertet (2014).

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14. Wo finde ich Informationen zu ethisch-ökologischen Themenfonds?

Bei Investmentfonds gibt es Aktienfonds, die sich auf ganz spezielle Bereiche oder Branchen fokussieren, beispielsweise Erneuerbare Energien. Sie erkennen sie häufig am Fondsnamen, in denen Begriffe wie "Erneuerbare Energien", "Öko-Energien" oder "Wasser" verwendet werden.

15. Welche Wirkung haben ethisch-ökologische Fonds?

Die Wirkung von ethisch-ökologischen Investmentfonds ist schwer messbar und eher indirekt. Sie haben aber einen Anteil daran, dass immer mehr Unternehmen ein transparentes Berichtswesen zu zentralen ethischen und ökologischen Themen etablieren und sich so mit diesen Themen auseinandersetzen (müssen). Außerdem üben ethisch orientierte Fondsmanager oder -gesellschaften durch das sogenannte Engagement Druck auf Unternehmen aus, ihre Geschäftspolitik in diesem Bereich zu verbessern.

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